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Archiv für die Kategorie „Kasse“

Kassensysteme erleichtern täglichen Einkauf

Denkt man zurück an die vergangenen 50 Jahre, wird man feststellen, dass der Einkauf von Lebensmitteln durch moderne Kassensysteme eine große Veränderung erfahren hat. Wurden früher in der Regel fast jeden Tag die einzelnen Fachgeschäfte für jede Art von Lebensmitteln angesteuert, wie zum Beispiel der Metzger für Fleisch, zum Bauern für Kartoffeln, Milch und Eier, Gemüse und Obst aus dem Gemüseladen oder gar aus dem eigenen Garten eingekocht, ist heute der Gang in nur ein Geschäft oft völlig ausreichend, um den Einkauf von Lebensmitteln für die ganze Familie für eine Woche hinter sich zu bringen. In den früher üblichen Fachgeschäften war unter Umständen sogar schon eine damals moderne, mechanische zu sehen, auf der die einzelnen Preise in die Tasten eingetippt wurden, oder sie wurden ganz einfach auf dem Packpapier aufgelistet und manuell addiert, die Preise für die abgewogene Wurst und Fleisch vom Kilopreis her ebenfalls im Kopf ausgerechnet. Dabei bekam der Kunden in der Regel keine Rechnung, die aufzeigte, welche Preise zugrunde gelegt worden waren, hatte nur wenig Überblick über die verlangten Preise, im Grunde ging alles auf Treu und Glauben. Aber man kannte und vertraute sich. waren hauptsächlich dazu da, um das kassierte Geld darin aufzubewahren. Die Umsätze wurden nur mittels des Kassenstreifens mit dem Inhalt der Geldschublade verglichen und manchmal kam es so auch zu Differenzen, bei denen im nachhinein nicht ersichtlich war, wann die Differenz entstanden war.

Das ist während der Abläufen in den heutigen Supermärkten für die Kunden und auch für die Kassiererinnen undenkbar. So viele Kunden müssen abgerechnet werden, wenn es da bei jedem dritten zu einer Differenz käme, wäre das eine finanzielle Katastrophe. Bekommt der Kunde mehr Geld heraus, als ihm zusteht, verliert der Markt Geld. Ist die Differenz aber zu Ungunsten des Kunden, verliert dieser das Vertrauen und kommt möglicherweise nicht wieder. Moderne Kassensysteme sorgen dafür, dass sowohl für den Kunden, als auch für das Unternehmen eine Sicherheit besteht, dass so wenige Fehleingaben, wie möglich, getätigt werden.

Die Etiketten der verkauften Produkte verfügen heute alle über einen so genannten Barcode, der alle relevanten Informationen zu Bezeichnung, Preis, Gewicht, etc. enthält.. Auch an der Fleisch- oder Käsetheke drucken die Waagen solche Belege mit genauen Angaben, welches Produkt, welches Gewicht, welcher Preis per Kilo, aus, das ganze zusätzlich auch als Barcode, damit der Bon am mit dem Scanner gelesen werden kann. Kommt der Kunde mit seinem vollen Einkaufswagen an das Kassensystem, legt er sämtliche Waren auf das Fließband des Tisches. Die Kassiererin lässt die Produkte an sich vorbei gleiten und führt dabei alle Produkte an einem Scanner vorbei, der die Informationen der Barcodes ausliest und die daraus gelesenen Informationen auf den Kassenbon druckt. Das gilt auch für die abgewogenen Produkte, die ebenfalls vom gebucht und auf dem Bon aufgelistet werden. So kann der Kunde jederzeit auch zu Hause noch nachprüfen, ob die an der registrierten und berechneten Waren tatsächlich von ihm gekauft wurden. Die Kassiererin erhält aus der Anzeige des Kassensystems den errechneten Betrag, der Kunde gibt ihr das Geld oder zahlt per Karte. Rückgeld wird automatisch vom Kassensystem errechnet.

Alle Fehlerquellen beim Bezahlvorgang sind minimiert. Die Abfertigung an den Kassensystemen geht trotz des großen Kundenandrangs, der häufig mit Warten in der Schlange verbunden ist, sehr schnell von statten. Manuell hätte die Kassiererin von heute keinerlei Chance mehr, diesem Ansturm gerecht zu werden. Die modernen ermöglichen überhaupt erst den Betrieb von großen Supermärkten, der den täglichen Einkauf aller Menschen merklich vereinfacht hat.

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Kasse machen mit Billigprodukten

„Geiz ist geil“ ist das Motto des neuen Jahrtausends. Galt früher eher die Weisheit „Was nicht kostet, ist auch nichts“, schauen heute auch gut Betuchte darauf, wenn möglich, ein Schnäppchen zu machen. So klingeln die Kassen bei Discountern, die mittlerweile auch Luxusartikel wie Lachs, Pasteten oder Champagner im Angebot führen. Die Entwicklung zu diesen Superdiscountern mit großem Warenangebot hat sich in den letzten 20 Jahren immer mehr durchgesetzt. Zu Anfang war das Sortiment zum Beispiel bei „Aldi“ eher begrenzt, was dann den Kunden dazu bewegte, immer wieder auch den normalen Lebensmittelsupermarkt aufzusuchen, weil es gewisse Produkte nur dort zu kaufen gab. Frischfleisch war zum Beispiel beim Discounter nicht zu finden. Die Kassiererinnen beim Aldi waren schon damals berühmt dafür, in Rekordgeschwindigkeit die Preise in die Tastatur der Kasse zu tippen. Die Schlangen vor den waren trotzdem lang, aber wer bei Aldi kaufen wollte, nahm das in Kauf, wegen der günstigen Preise. Man hat eben von vorn herein mit einem größeren Zeitaufwand gerechnet. Damals war es für gewisse Kreise verpönt, beim Discounter einzukaufen. Man kaufte Fleisch beim Fleischer, Gemüse im Obst- und Gemüsefachgeschäft, Pflegeprodukte in der Drogerie, das war ein Ausdruck von Qualitätsbewusstsein und Luxus, auch wenn es vielleicht ein wenig teurer war, als im Supermarkt. Wer etwas auf sich hielt, ging zum Fachhändler, auch beim Kauf von Elektro- und Unterhaltungsgeräten. Die persönliche Ansprache, man kannte sich, wurde gern mit ein paar Mark mehr bezahlt. Und man hatte das Gefühl, bessere Qualität gekauft zu haben. Die Kassen im Fachhandel klingeln schon lange nicht mehr so fröhlich. Kleine Geschäfte in den Innenstädten haben größte Schwierigkeiten, sich gegen große Ketten zu behaupten. Die traditionsbewussten Kunden sterben langsam aus, die jungen Leute gehen zum Discounter, allein schon deswegen, weil die Markenvielfalt dort viel größer ist. Auch wenn man dann beispielsweise beim Media-Markt an Tagen mit neuen Angeboten gerne mal eine halbe Stunde vor der in der Schlange warten muss. Dies Gedränge vor den Eingängen und an den ist dann sogar den Medien eine Schlagzeile oder einen Bericht wert. Die absoluten Gewinner dieser Änderung im Kaufverhalten sind aber die so genannten 1 Euro Märkte. Dort wird alles verramscht, was aus Überproduktion oder Havarieschäden stammt, außerdem Billigwaren aus aller Herren Länder. Gewaltige wird dort mit der Menge gemacht. Beim Einkauf des Sortiments wird um jeden Cent gefeilscht, der Verkauf von Massenartikeln zu günstigen Preisen hat schon einige Millionäre produziert. Millionär sind nur die wenigsten kleinen Fachhändler geworden, aber sie bildeten einen gesunden Mittelstand. Heute müssen sie darum kämpfen, überhaupt etwas in den zu haben. Sicher haben sie auch den einen oder anderen Tag, an dem die leer bleibt. Sie bieten immer noch gute Beratung und gute Qualität, aber das Preisbewusstsein in den heute eher schwierigen Zeiten wird ihnen zum Verhängnis. Gute Beratung wird überflüssig, jeder informiert sich über das Gewünschte im Internet vor, dann geht es zum Großmarkt und das Gerät wird zielsicher gekauft, der Verkäufer muss dort nicht großartig beraten, er füllt den Kaufzettel aus und dann geht es zur Kasse, danach zur Warenausgabe. Reparaturen werden nicht mehr wie früher in der eigenen Werkstatt ausgeführt, sondern defekte Geräte zum Hersteller geschickt. So wird auch der Bedarf nach Fachkräften immer geringer. bleiben leer, Läden schließen, weniger Fachkräfte werden ausgebildet, eine eher traurige Entwicklung. Aber bei den Discountern klingelt die .

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Comeback von Michael Schumacher lässt die Kassen klingeln

Nur noch 18 Tage und er ist wieder da! Unser Schumi, der für viele Deutsche den Einstieg in die Begeisterung für die erst ausgelöst hatte mit seiner fulminanten Karriere. Und jetzt laufen in den Ferrari Fanshops die Kassen heiß! Viele Fans hatten nach dem viel zu frühen Rücktritt von die immer so beliebten Caps und T-Shirts verkauft oder auch einfach aufgetragen. Jedenfalls ist jetzt der Bedarf riesig. Vor dem ersten Rennen möchte jeder richtige Schumi Fan auch wieder standesgemäß in Ferrarirot gekleidet sein. So schnell, wie die Entscheidung kam nach dem bedauerlichen, tragischen Unfall des ebenfalls sehr beliebten Ferrari Stammfahrers Felipe Massa, so schnell war auch die Internetseite von völlig überlastet zusammengebrochen. Insgeheim hatte jeder gehofft, dass dieser Tag des Comebacks einmal kommen möge, aber doch nicht zu diesem Preis. Gute Besserung und die besten Wünsche deshalb auch von dieser Stelle noch mal an Felipe Massa, der hoffentlich bald wieder auf den Beinen ist. In letzter Zeit hatte eine Kasse in einem Ferrari Fanshop nicht sonderlich viel zu tun. Leider waren in dieser Saison die Erfolge noch nicht so berauschend, andere Teams und vor allem der junge Sebastian Vettel zogen die Aufmerksamkeit der deutschen Fans auf sich. Aber von heute auf morgen, mit der sensationellen Rückkehr von ist auch die alte Euphorie wieder da. Der charismatische Kerpener mit dem rauen Charme, der in Interviews immer die richtigen Worte fand, manchmal auch umstritten in seinem Rennverhalten, aber auf jeden Fall mit dem absoluten Willen zum Sieg, hat die Spannung für das nächste Rennen auf den Höhepunkt gebracht. Nicht jeder mag es zugeben wollen, aber jeden interessiert es. Und für die Fanshops ist jetzt eine neue Blütezeit angebrochen. Die Kassen klingeln fröhlich, die Tribünen werden wieder in Ferrari Rot getaucht sein. Diesen Anblick haben wir lange vermisst. Die Eleganz eines Ferrari, gefahren von , ist doch in Wirklichkeit das, was der deutsche Fan genießen will. Nicht nur die der Fanshops werden an dem bewussten Wochenende klingeln, sondern auch die Werbeeinnahmen beim deutschen Sender RTL, der seit Jahren die Rennen überträgt. Die in letzter Zeit doch etwas lauen Zuschauerzahlen bringen auch hier die wieder in Schwung. Bleibt zu hoffen, dass dieser Effekt auch anhält, wenn das Rennen nicht gewinnt. Denn ein Sieg wäre zur Zeit für Ferrari dringend zu wünschen, ist aber nicht unbedingt realistisch. Aber der treue Fan hat ihn auch durch schwere Zeiten stets im Herzen getragen. Denn der nächste Sieg kommt bestimmt und ist dann umso schöner. Wir gönnen den Fanshops ihre klingelnde Kasse, wünschen alles Liebe in Richtung Felipe Massa und freuen uns auf ein grandioses und spektakuläres Rennen mit , der sich auf diese Herausforderung ebenfalls freut.

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Die Kasse im Handel

In jedem Einzelhandelsgeschäft finden Bargeldgeschäfte statt, die über eine Kasse erfasst werden. Jeder Verkaufsvorgang wird mit zwei Belegen dokumentiert, wobei ein Beleg für den Kunden vorgesehen ist und als Einzelbeleg von der ausgedruckt werden kann. Der zweite Beleg ist dem Journalbeleg zugehörig, und wird bei herkömmlichen fortlaufend auf einer Bonrolle bis zur täglichen Umsatzabrechnung gesammelt. Auf den Journalbelegen sind ebenso wie auf den Kundenbelegen unter anderem die Netto-, die Steuer- und die Bruttobeträge zu erkennen. Als Einzel- ist eine Registrierkasse in kleineren Geschäften zu finden, die in nicht allzu großen Ladenlokalen ansässig sind und auch nicht sehr viele Mitarbeiter beschäftigen. Mittelständische Unternehmen und große Konzerne, die im mehrere Filialen unterhalten, sind mit einem umfangreichen Kassensystem ausgerüstet. Hier ist in jeder Filiale eine zur Erfassung aller Einnahmen im Einsatz, die netzwerkfähig über eine online-Anbindung mit dem im Unternehmen genutzten verbunden ist. Dadurch ist der Datenaustausch zwischen in der Filiale und Buchhaltung in der Unternehmenszentrale problemlos möglich. Die Umsatzdaten aus den Verkäufen können direkt von der Buchhaltung abgerufen und verarbeitet werden. Wenn dann bei Geschäftsschluss die Umsatzabrechnung des Tages übermittelt wird, kann sofort die Umsatzverbuchung stattfinden. Mit einer modernen , ob als Einzel- genutzt oder in ein integriert, kann auch jederzeit die Arbeitszeiterfassung aufgenommen werden. So muss kein separates Aufzeichnungssystem genutzt werden. Das spart zum einen Anschaffungs- und Folge Kosten. Zum anderen muss bei der Verbuchung im BackOffice nicht zwischen verschiedenen Programmen gewechselt werden, weil alle Zeitdaten von der Kassensoftware der zur Verfügung gestellt werden. Das spart wiederum Arbeitszeit ein, was zur Verminderung von Personalkosten führt. Eine moderne kann auch eine Verknüpfung zu Lieferanten des Geschäfts besitzen, worüber der Lieferant zum einen Angebote übermitteln kann, zum anderen aber auch Bestellungen seitens des Einzelhändlers übermittelt werden können. Durch die online-Bestellmöglichkeit mit der Software der wird wiederum viel Zeit gespart, weil wieder viel manuelle Arbeit nicht anfällt. Die leistungsfähige Kassensoftware in einer modernen ist außerdem in der Lage, die Warenbewegungen von der Lieferung bis zum Verkauf zu dokumentieren. Mit Hilfe eines Handscanners können die Waren bei der Lieferung erkannt und in die Software der eingetragen werden. Da eine moderne alle Artikel als Waren- und Preisliste in der Kassensoftware hinterlegt hat, werden beim Verkauf die Waren automatisch als Warenausgang gegengebucht. Jedenfalls ist dies dann der Fall, wenn in einem Betrieb ein genutzt wird, dessen ebenfalls mit einem Scanner ausgestattet sind, um die Waren anhand ihres Barcodes zu erkennen. Auf diesem Weg kann dann in der Kassensoftware in der jeder einzelne Artikel hinterlegt und als Ein- oder Ausgang erfasst werden.

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Kasse im Einzelhandel unverzichtbar

Speditionsrechnungen enthalten oft einen sogenannten Dieselzuschlag. Damit beabsichtigen die Spediteure, die für sie ebenfalls immensen Kosten aufzufangen. Schließlich sind die Energie- und Kraftstoffpreise für alle schwer zu stemmen. Ein Einzelhandelsverband in Deutschland hat vor einigen Tagen auf den Missstand hingewiesen, der seit einiger Zeit in den Speditionsrechnungen zu verzeichnen ist. Ein Logistikexperte erklärte dazu, dass auf den Rechnungen der Spediteure sehr häufig der sogenannte Dieselzuschlag auftaucht. Wenn der Einzelhändler in den Vertragsverhandlungen und den Vertragsabschlüssen eben solche Zuschläge als nicht akzeptabel erklärt hat, ist er auch berechtigt, diesen Betrag aus der Rechnungssumme herauszunehmen. Schließlich muss auch ein Händler seine Aufwendungen kalkulieren und über den Verkaufspreis an die Kunden weitergeben. Und die Verbraucher erreichen ihrerseits irgendwann finanzielle Grenzen, worüber hinaus sie nicht in der Lage sind, immer höhere Preise zu zahlen. Und das macht sich dann wiederum in der Kasse des Einzelhandels bemerkbar. Somit sind nicht immer nur die Endverbraucher die Leidtragenden. Im Grunde sind Händler, Spediteure und Produzenten gleichermaßen von Preisschwankungen betroffen. Für die Kunden am ehesten nachvollziehbar sind die finanziellen Schwierigkeiten für den . Denn dass die tägliche Umsatzabrechnung mit einem ganz klar und deutlich jede Umsatzänderung anzeigt, ist logisch. Mit der Kassensoftware der genutzten und lässt sich aber nicht nur der tägliche Umsatz anzeigen. Auch Kosten für Energie, Personal, und eben auch Speditionskosten lassen sich in den statistisch erfassen und in die Preiskalkulation einbinden. Allerdings werden diese Aufwendungen und Kosten auf keinem Kundenbeleg auftauchen, und auch nicht auf dem Journalbeleg dargestellt werden, den jede erstellt. Dafür ist aber mit moderner Kassensoftware und neuen Kassensystemen eine Preiskalkulation möglich, was die Anschaffung zusätzlicher PC-Lösungen erübrigt. Damit sind dann natürlich wieder Beschaffungs- Wartungs- und Energiekosten eingespart. Auch kann eine gesonderte Einarbeitung vermieden werden. Bezüglich des Dieselzuschlags in Speditionsrechnungen war es seinerzeit zwar nachvollziehbar, dass dieser Betrag wegen der im vergangenen Jahr dramatisch gestiegenen Kraftstoffpreise eingeführt wurde. Und viele Unternehmen haben sich auch aus Kulanz an den gestiegenen Transportkosten beteiligt. Aber nun, da die Dieselpreise wieder auf ein normales Niveau gesunken sind ist es besonders ärgerlich, dass Spediteure sich nun zieren, den Zuschlag wieder abzuschaffen. Es ist ja nicht nur die fehlende rechtliche Grundlage, die diese Aufpreise bei Dieselpreisen um einen Euro nicht rechtfertigen. Auch die wirtschaftliche Begründung ist längst nicht mehr gegeben. Bei Treibstoffkosten handelt es sich nicht um durchlaufende Posten wie die Mehrwertsteuer, die an den Kunden weitergereicht werden kann. Schließlich wären es dann am Ende tatsächlich die Endverbraucher, die auf unbezahlbare Preise treffen. Und da wäre dann als erstes auf dem Weg des Preiskampfes der Einzelhändler der erste Leidtragende, wenn ihm die Kunden wegbleiben, der Umsatz sinkt und die leer bleibt. Da helfen dann auch nicht die besten mit der effektivsten Kassensoftware. Es ist als enorm wichtig, dass alle Beteiligten von der Produktion bis zum Verkauf an den Endverbraucher einen Weg finden, der für alle Preise zulässt, womit nicht nur alle Kosten gedeckt werden, sondern auch noch ein Gewinn erwirtschaftet werden kann.

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der Einzehandel rutscht in die Krise?

Im wage ich nicht so genau zu sagen, inwieweit die Konjunkturkrise tatsächlich zuschlägt. Offensichtlich gehen die Leute nach wie vor regelmäßig einkaufen, achten aber wohl auf die Preise. Soll heißen: wenn es nicht sein muss wird kein neuer Fernseher gekauft, bei der Bekleidung wird darauf geachtet, dass die Qualität zwar stimmt, aber das tut sie im Zweifelsfall auch beim Textildiscounter. Von der Menge her wird wohl nach wie vor gleich viel gekauft, aber eben zu günstigeren Preisen. Dass da die Umsätze auch im rückläufig sind, versteht sich von selbst. Ob aber der bisher hochpreisige Einkauf oder nun die Preiswerteren Waren: gezahlt wurde und wird alles an der des jeweiligen Geschäfts. Und dass in verschiedenen Läden auch verschiedene Kassen zu finden sind, ist auch nichts Neues. Im Prinzip ist es auch nebensächlich für uns Kunden, ob wir an einer Registrierkasse oder an einer POS-Kasse unseren Einkauf bezahlen. Wichtig ist, dass der Kunde auf Wunsch einen Beleg bekommt. Nun will der Handel aber endlich Perspektiven schaffen, um selbst zu überleben und auch Arbeitsplätze erhalten zu können. Nicht nur Existenzgründer haben da tolle Ideen, um der Krise widerstehen zu können. Im Besonderen die alteingesessenen Händler stellen sich bei wachsenden Leerständen von Ladenräumen die Frage, wie der in einigen Jahren aussehen wird. Langfristige Überlegungen wie die Standortwahl sind da nicht unwichtig. Kann auch das eigene Sortiment gegen Discounter bestehen, und welche Rolle spielt demnächst der Internethandel? Patentrezepte, die für alle Händler die Rettung sein können, gibt es nicht. Aber es sind Trends erkennbar, an denen jeder abschätzen kann, ob das jeweilige Konzept auch langfristig tragbar ist. Grundsätzlich sollte erst einmal eine ernüchternde Feststellung der Rahmenbedingungen ansteht, so kann genau die aber für den Fortbestand eines Ladens sorgen. Die Einstellung „wir hassen teuer“ ist inzwischen überall angekommen, immer weniger Kunden sind bereit, vielleicht auch nicht in der Lage, für beste Qualität einen gerechten Preis zu zahlen. Aber nach wie vor wird alles an bezahlt. Die im Kiosk und im Lottoladen wird es noch genauso eine ganze Weile geben wie es schon ziemlich lange die verschiedenen gibt. Und ebenso wie der Tante-Emma-Laden ein Comeback zu erleben scheint, wo alles mit aufgerechnet wird, wird auch der Discounter seine Marktposition behaupten und nicht nur seine Umsätze über die Kassensoftware des Kassensystems abrechnet. Die Arbeitszeiterfassung kann ebenso über ein getätigt werden wie auch die Überwachung der Warenbewegungen. Da die Verkäufe ohnehin als Warenausgang verbucht werden, können natürlich auch Wareneingänge, z.B. mit mobilen Scannern erfasst und in der Kassensoftware hinterlegt werden. Die jeweiligen Gegenrechnungen bilden dann den jeweils aktuellen Warenbestand. Dass aber kleinere Geschäfte, insbesondere ohne Filialbetrieb, mehr als ausreichend mit einfachen ausgestattet sind, ist klar. Daher müssen hier auch keine genutzt werden, weil sie dann schlicht unterfordert wären und eine klassische Fehlinvestition darstellen würden.

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Kassen im Handel

Der ist breit gegliedert. Zum Beispiel mit Blick auf die Branchen gibt es schon eine lange Liste. Einige Branchen sind Lebensmittel, Textil und auch Getränke. Fachgeschäfte haben sich auf Waren einer Branche spezialisiert, zum Beispiel Bäcker. Sie bieten Backwaren an, Zusatzartikel wie lose Süßigkeiten oder einzelne meist alkoholfreie Getränke sind da in der Minderzahl. Waren- und Kaufhäuser bieten eine Vielzahl an verschiedenen Warengruppen an und binden so viele Branchen unter einem Dach. Orte des Handels sind stationärer Handel (Ladengeschäft), ambulanter Handel (Wochenmärkte und auch immer bekannter werdende “Frühstücksmobile”) sowie der . Beim Direktvertrieb übernimmt der der Hersteller selbst die Funktion des Einzelhandels. Wirtschaftlich betrachtet ist der ein Vermittler zwischen Hersteller und Verbraucher. Vorteil dieser Vermittlungstätigkeit ist, dass hierdurch Arbeitsplätze existieren. Wegen der hierdurch gesicherten Einkünfte können die Menschen wiederum anderweitig einkaufen und so die Wirtschaft am Laufen halten. Der ist flächendeckend mit ausgestattet. Eine Kasse erfüllt den Zweck, jeden Verkaufsvorgang aufzurechnen und zu summieren. müssen zweierlei Belege erstellen. Einer ist auf Wunsch dem Kunden auszuhändigen. Diese Kundenbelege dienen auch als Garantiebeleg für eventuelle Beanstandungen. Auf einem zweiten Beleg sind alle Verkaufsvorgänge des Tages zusammenzufassen. Jeder einzelne Verkaufsvorgang wird dargestellt, am Ende des Beleges werden die Einzelbeträge der Verkaufsvorgänge sowie die Steuerbeträge summiert. Dieser Beleg dient der Buchhaltung eines jeden Betriebes, unterliegt den Aufbewahrungsfristen und ist bei Betriebsprüfungen als Nachweis für getätigte Buchungen vorzulegen. Registrierkassen sind hierzu schon ausreichend geeignet. Mit einer kann über ein Tastenfeld der Betrag eingegeben und mit einer weiteren, entsprechend belegten Taste einer Warengruppe zugeordnet werden. Es gibt auch mit größeren Tastenfeldern. Hier können häufig verkaufte Waren hinterlegt werden. Das verkürzt die Zeit des Kassier-Vorgangs, da zur Erfassung in der Kassensoftware nur noch eine Taste gedrückt werden muss. Kleine Einzelhandelsgeschäfte sind mit durchaus sehr gut ausgestattet. Ob nun eine mit einfachem Tastenfeld genutzt wird oder eine mit besagtem Tastenfeld zum Direktzugriff, kann schon vor der Anschaffung in einem Gespräch mit dem Kassenhersteller herausgefunden werden. Große Unternehmen wie Supermarktketten und Warenhauskonzerne betreiben weitverbreitet, zum Teil sogar bundesweit Filialen. Hier ist es sinnvoll, ein modernes Kassensystem in Betrieb zu nehmen. Neben bereits des Öfteren erwähnten Möglichkeiten, viele Betriebsbereiche miteinander zu verbinden, können auch Filialen miteinander verbunden werden. So können beispielsweise Anfragen gestellt werden, ob in einer Filiale vergriffene Artikel von einer anderen Filiale zur Verfügung gestellt werden können. Das dürfte ähnlich wie das Bestellwesen funktionieren. Es ist, glaube ich, sogar möglich, vom eines Unternehmens eine Verbindung zu einzelnen Lieferanten herzustellen. Das wäre eine prima Unterstützung des Trends, dass gerade im Lebensmittelbereich immer mehr Wert auf Produkte aus der Region gelegt wird. Produkte aus der Region zu wünschen hat mehrere Vorteile. Die CO2-Bilanz wird durch kürzere Wege verbessert und weniger Transportkosten fallen an. Das macht den Preis für den Endverbraucher attraktiver. Sogar Datenbanken für Preisvergleiche dürften in modernen Kassensystemen möglich sein.

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Konditor stirbt aus?

Das Konditoreigewerbe - auf dem absteigenden Ast? Diese Vorstellung geht fast gar nicht. Sieht man sich aber mal um kann man erkennen, dass es immer weniger Cafés in den Städten gibt - besonders die “alteingesessenen” Familienbetriebe werden immer weniger. Möglicherweise liegt das am weniger werdenden Interesse seitens der Kunden? Wieviele Kaffeekränzchen gab es noch vor einigen Jahren, die sich regelmäßig in ihrem Stamm-Café getroffen haben? Andererseits haben viele Inhaber damit zu kämpfen Nachfolger zu finden, die nach ihrem wohlverdienten Gang in den Ruhestand den Betrieb weiterführen. Der Beruf des Konditors hat, ebenso wie das Bäckerhandwerk, eben nicht die beliebtesten Arbeitszeiten. Sehr früh morgens oder gar schon in der Nacht wird angefangen zu backen, um rechtzeitig Kuchen, Torten und Kleingebäck im Verkaufsbereich attraktiv zu plazieren und zum Verkauf anzubieten. Aber da gibt es doch tatsächlich noch provinzielle Gegenden, wo eben das nicht zu erkennen ist. Das gute alte Café am besten Platz des Ortes ist nicht unter zu kriegen. Die Kunden strömen in gewohnter Regelmäßigkeit, um ihr geliebtes Stück Torte zu genießen. Die Inhaber sind mit größter Hingabe am Arbeitsplatz und zaubern die geliebten Torten in gewohnt guter Qualität und gelegentlich auch neue Kreationen auf den Tisch - besser gesagt zunächst in den Kuchenthresen des Ladenlokals. Allerdings müssen sich Konditor und Konditorin schon etwas einfallen lassen, um mit einem vielfältigen Angebot so etwas wie Besonderheit, beste Atmosphäre und Luxus als Gefühl beim Kunden entstehen zu lassen. Und manches elegante und vielleicht auch in der Herstellung teures Produkt muss möglicherweise unter Preis angeboten werden, damit die Kunden nicht nur der Optik wegen neugierig werden, sondern tatsächlich auch mal neues probieren. Die Krise begann schon vor Jahrzehnten! In der Tat gab es bis weit in die 1950er Jahre hinein eine wahre Café-Kultur. Das Frauengrüppchen am Nachmittag, oder auch wer Zeit und Lust hatte am Wochenende oder zu früher Abendstunde zum Tanztee - man traf sich im Café auf ein Stück Torte oder Kuchen. Viele Betriebe entwickelten sich zu regelrechten Tanzcafés. Aber mit der Einführung des Fernsehprogamms welches auch immer mehr, Haushalten durch bezahlbare Empfangsgeräte zugänglich war, rückte diese Cafékultur immer weiter in ein Schattendasein. In vielen Cafés, die bis dahin bis spät abends geöffnet hatten, wurde immer öfter mit den eigentlichen Ladenschlusszeiten auch hier Feierabend gemacht. Das Konditoreigewerbe musste sich den wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Veränderungen immer wieder neu anpassen. Zu Zeiten der schlanken Figuren kamen Joghurtschnitten und Obstteilchen auf, später hatte die - zumindest optische - Oppulenz ein Comeback. Doch kann der Geschäftsinhaber einer Konditorei auch mit Qualität überzeugen, die nicht nur aus besten Rohstoffen und Zutaten besteht. Auch die technische Ausstattung des Betriebes trägt zur Qualtätssicherung bei. Gute Lagerhaltung mit neuesten Kühleinrichtungen, gute Arbeitsbedingungen mit effektiven Geräten zum Teigrühren usw., und auch mit im Verkaufsbereich, die möglicherweise sogar mit der Lagerhaltung und dem Bestellwesen verknüpft sind. Moderne erleichtern den Arbeitsablauf erheblich, unterstützen mit Ihrer Software aber auch die betriebliche Buchhaltung. Und mit ihren Verknüpfungen zur Lagerhaltung, zur Buchhaltung und zum Produktionsablauf erleichtern letzteren ebenfalls ungemein. Dass beim Konditor wie beim Böcker und bei anderen kleinen Einzelhandelsbetrieben nicht unbedingt ein Kassensystem zur Abrechnung der Tageseinnahmen zum Einsatz kommen muss. leuchtet sicher ein. Eine Registrierkasse ist für kleine Betriebe ausreichend. Doch eben gerade die kleinen Betriebe müssen meist als erste die Segel streichen. Aber eigentlich muss das nicht so sein. Es gibt doch so viele Menschen, die die Atmosphäre eines kleinen Ladens lieben. Dann sollte man auch dort die Kasse klingeln lassen.

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