Info
Blog Verzeichnis

Archiv für die Kategorie „Einzelhandel“

Street Ware und Skateboarding – mehr als 30 Jahre Titus in Münster

Dittmann, der Namensgeber des erfolgreichen Skateboard Labels aus Münster, war vom ersten Moment, als er 1977 live einen Skateboarder am Münsteraner Aasee-Hügel sah, begeistert von diesem Sport. Damals, mit knapp 30 Jahren und als Sportstudent mit Hang zu verschiedenen Individualsportarten, sah er noch nicht die geschäftlichen Möglichkeiten, sondern setzte seine Begeisterung für diese Trendsportart als Pädagoge für seine Arbeit mit den Jugendlichen ein.

Titus Münster

Münster

Da seine Schüler Material benötigten, handelte er zuerst in den Münsteraner Sportgeschäften Rabatte für sie aus, da dort aber nur noch der Restbestand aus dem Boom der 70er Jahre zu haben war, flog er in den Sommerferien in die USA, um dort direkt bei den Firmen einzukaufen. So knüpfte er die ersten Kontakte für seinen späteren Großhandel und wurde Anfang der 80er der erste europäische Skateboardimporteur. Zunächst lagerte und verkaufte er seine Produkte in seiner Wohnung, später aus dem Keller seines Wohnhauses, woraus sich auch das Logo entwickelte.

Monster Mastership

Monster Mastership

Am Anfang waren es Decks und der bekannten amerikanischen Marken, wie Powell und Vans, später entwickelte ein eigenes Brand und eigene Produkte, gründete ein eigenes Skate-Team, organisierte die ersten Monster Masterships, zu denen auch bekannte Pros aus den USA und der ganzen Welt anreisten. Die geschäftliche Entwicklung vollzog sich parallel dazu. Aus den Shops in Münster sind mittlerweile unzählige Shops über ganz Deutschland verteilt geworden. Anfangs, ohne Computer und , war die Leitung mehrerer Filialen in unterschiedlichen Städten ein großer Aufwand und schwer zu überschauen. Ein weiterer, wichtiger Geschäftsträger ist auch der , der sich aus gelegentlichen, telefonischen Bestellungen weiter entfernt wohnender Kunden entwickelt hat, die nicht so oft nach Münster kommen konnten, um sich dort mit den benötigten Decks und Schuhen zu versorgen. Denn Skateboards sind großen Belastungen ausgesetzt und verschleißen und brechen von Zeit zu Zeit. Das gleiche gilt für , die beim Skaten von dem rauen Griptape regelrecht an den Seiten aufgeschliffen werden und regelmäßig erneuert werden müssen. Damit besteht ein ständiger Bedarf an Nachschub, auch für Rollen und Achsen.

Titus Innen

Innen

Dazu kommt die typische Skatermode, wie weite Hosen, T-Shirts, Caps, Hoodies, die zu den üblichen Verkaufsartikeln gehören. Aus dieser erst nur in der Skateboarder Szene beliebte Mode hat sich mittlerweile die sogenannte entwickelt, die nicht mehr nur in ausgewiesenen Skateshops erhältlich ist, sondern auch in ganz normalen Boutiquen Einzug gehalten hat. Durch die Herausgabe eines Magalogs, das ist ein Skate Magazin, das gleichzeitig auch als Katalog fungiert, wurde der angeschoben und immer beliebter. Mit modernem und Computer ist das leicht zu bewältigen. Heute bildet auch das Internet eine wichtige Säule im . Die Internetseite bietet den Magalog jetzt online, mit Bestellmöglichkeit für Decks, Achsen, Rollen, , Rucksäcke, Mode für Jungs und Mädchen, außerdem auch Bedarf für Snowboarder, alles von den etablierten Marken im Bereich .

Diese neuen Geschäftsfelder im haben selbst einen nicht so glücklichen Börsengang auffangen können und sieht mit seiner gelungenen Mischung aus Extremsportgeschäft mit Modehandel insgesamt einer positiven Geschäftsentwicklung entgegen. Das in Münster ist in einem ehemaligen Kino, dem Apollo, unter Erhalt der Empore mit Sitzen und der Leinwand, eingebaut worden. Ein wirklich außergewöhnliches Ambiente für ein erfolgreiches Geschäftsmodell.

Tags:, , , , , , ,

Verwandte Artikel

Erneutes Minus im Einzelhandel

3,9 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat lag der Umsatz des Einzelhandels in Deutschland im September. Im Vergleich zum Vormonat sank der Umsatz damit um weitere 0,5 Prozent. Noch immer zeigt die Wirtschaftskrise deutliche Spuren.

Der deutsche hat im September erneut ein Umsatzminus verbuchen müssen. Er lag real um 3,9 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Nominal, also ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung, ging der Betrag nach vorläufigen Zahlen um 4,8 Prozent zurück. Im Vergleich zum August 2009 gab es ein Minus von 0,5 Prozent.

Besonders deutlich war der Rückgang bei Nicht-Lebensmitteln mit real 4,9 Prozent. Am größten war er mit 10,3 Prozent im Internet- und . Im Bereich Lebensmittel, Getränke und Tabakwaren wurden 2,3 Prozent weniger umgesetzt. Die Rezession hinterlässt damit deutliche Spuren in den Büchern der Einzelhändler. Im Vergleich zum Durchschnittswert 2005 etwa verkaufen sie derzeit 6,5 Prozent weniger.

Quelle: fokus.de

Tags:,

Verwandte Artikel

Rückschlag für den Einzelhandel

Der Abwärtstrend im deutschen hat sich im September verschärft. Vor allem der musste große Einbußen hinnehmen.
Der Umsatz im sank im September um 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das war bereits der fünfte Rückgang in Folge und zugleich der stärkste seit Februar. Bereinigt um Preisschwankungen (real) fiel das Minus mit 3,9 Prozent zwar etwas kleiner aus. Im Vergleich zum Vormonat sank der Umsatz real um 0,5 Prozent.

Die größten Einbußen musste der Internet- und hinnehmen, der 8,8 Prozent weniger in den hatte als im September 2008. Mit Quelle musste der einst größte deutsche Versandhändler vor wenigen Tagen aufgeben. Waren- und Kaufhäuser setzten 6,5 Prozent weniger um. Die Geschäfte mit Textilien, Bekleidung und Schuhen schrumpften um 4,8 Prozent. Die Lebensmittel-Einzelhändler verloren 3,7 Prozent Umsatz. Gegen den Trend legten die Einnahmen mit Kosmetik sowie pharmazeutischen und medizinischen Produkten um 0,6 Prozent zu.

Quelle: fokus.de

Tags:,

Verwandte Artikel

Der Einzelhandel kehrt in die Innenstädte zurück

Ein vielfältiger und zeitgemäßer ist ein wesentlicher Faktor in der Stadtentwicklung, denn er trägt nicht nur zum Wachstum der Städte und Gemeinden bei, sondern ist auch entscheidend für die Lebensqualität der Wohnbevölkerung. Im Laufe der Zeit hat sich eine Rückbesinnung von der Suburbanisierung hin zur Reurbanisierung entwickelt. Die Folge daraus ist ein wachsender Leerstand in vielen Nebenlagen und Stadtteilzentren. Diese Entwicklung stellt die deutschen Städte und den damit zusammenhängenden vor neue Herausforderungen. Die steigende Nachfrage von Einzelhandelsinvestoren und der damit zusammenhängende Wettbewerb der Standorte, die Stärkung der Innenstädte und die Vielfalt im sind zentrale Punkte der Städtebaupolitik. Daneben ist auch die gemeinsame Verantwortung von Wirtschaft und Eigentümern für die Innenstädte und Stadtteilzentren notwendig.

Entwicklungen im

Der ist ein Segment, das sich permanent dem gesellschaftlichen Wandel und den sich damit verändernden Konsumgewohnheiten anpassen muss. Obwohl der seit Beginn der 90er mit stagnierenden bzw. teilweise auch heute noch sinkenden Umsätzen zu kämpfen hat, ist ein starker Flächenzuwachs im zu verzeichnen. Dies führt zu einer sinkenden Flächenproduktivität. Viele Newcomer, neue Verkaufskonzepte und klassische Filialisten drängen in den Markt und suchen nach geeigneten Standorten. Der ist ein hart umkämpfter Markt, in dem eine eindeutige Positionierung, ein klares Konzept und der richtige Standort wesentliche Erfolgsfaktoren darstellen. Bei der Bewertung der Standortentscheidung sind unter anderem die Kennziffern Kaufkraft und Zentralität entscheidende Kriterien. Es besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen sog. Citydichte (Verkaufsflächenausstattung der Innenstadt je Einwohner) und Zentralität. Ebenfalls besteht eine Korrelation zwischen der Entwicklung zusätzlicher Verkaufsflächen und der Einzelhandelszentralität. Der Markt zeichnet sich durch eine starke Polarisierung hinsichtlich Flächennachfrage und Standorten aus. Die Dynamik der Expansion vieler national und international erfolgreicher Einzelhandelsketten ist nach wie vor ungebrochen. Trotz Flächenüberhang - durch eine sich permanent ändernde Beurteilung der Lagequalität neuer Standorte - besteht die höchste Nachfrage nach Einzelhandelsimmobilien in 1A-Lagen seit der Wiedervereinigung. Hingegen geht die Nachfrage insbesondere in Randlagen und in kleineren Standorten dramatisch zurück. Der Wettbewerb um erstklassige Flächen in 1A-Lagen ist intensiv, und die Mietpreise in den 1A-Lagen sind bundesweit fast flächendeckend in den Groß- und Mittelstädten gestiegen. Verstärkt wird dieser Wettbewerb durch den ungebrochenen Trend der Shopping Center-Entwicklungen in den Innenstädten. Diese Entwicklungen haben - ähnlich wie Fachmärkte auf der sogenannten „Grünen Wiese” - den Vorteil einer hohen Agglomerationsdichte an Einzelhändlern und der Verfügbarkeit von geeigneten Flächengrößen und Zuschnitten. Die Händler erkennen die zunehmende Bedeutung der Immobilienwirtschaft für das Geschäft und die Expansion. Trotz Verkaufsflächenüberangebot, meist in den Randlagen, fehlen insbesondere wettbewerbsfähige Flächen im gewachsenen Bestand und in Stadtteil-/Quartierslagen deutscher Städte, die dem zeitgemäßen Flächenbedarf im gerecht werden. Die Bereitstellung von geeigneten wettbewerbsfähigen Flächen für den stellt die Immobilienwirtschaft wie auch die Städtebaupolitik vor neue Aufgaben. Ein permanenter Wechsel an Trends, Mietern und Konzepten im hat zur Folge, dass die Zyklen für eine Modernisierung immer kürzer werden. Deshalb ist die flexible Gestaltung von Immobilien, um sich mit geringem Aufwand an die Anforderungen eines neuen Mieters oder Konzeptes anzupassen, eine Zukunftsaufgabe für die Stärkung der Innenstädte und Stadtteillagen. Auch die vielerorts fehlende moderne Architektur, die das Einkaufen zum Shopping-Erlebnis macht, stellt eine große Herausforderung dar.

Herausforderung annehmen

Die steigende Komplexität und der permanente Wertewandel stellen die Akteure von Einzelhandels- und gemischt genutzten Immobilien vor neue, kreative und nachhaltige Aufgaben. Dabei sollten unter anderem folgende Fragen berücksichtigt werden:

  • Welche Anforderungen stellen Einzelhändler an die Immobilie?
  • Welche technischen Lösungen sind für die Einzelhandelsimmobilie notwendig?
  • Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind einzuhalten?
  • Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

Perspektiven

Die Dynamik im Einzelhandelsimmobilien-Investmentmarkt wird auch in den nächsten Jahren erhalten bleiben. Vor allem die Nachfrage ausländischer Investoren nach geeigneten Anlageobjekten wird dafür sorgen, dass die Nachfrage in absehbarer Zeit nicht sinken wird. Herausforderung ist auch die mittlerweile steigende Nachfrage nach auslaufenden Flächen der 1A-Lagen, welche sich durchaus durch die Ansiedlung entsprechender Mieter zu echten 1A-Lagen entwickeln können. Die Weiterentwicklung und Stärkung der Innenstädte sowie Stadtteil- und Quartierslagen sind wichtige Zielsetzungen für Immobilieneigentümer und Politik. Der gesellschaftliche Wandel und der Wettbewerb im fordern geänderte Formate mit Bedarf nach größeren zusammenhängenden Flächen. Dabei geht es nicht nur um Neubauprojekte, sondern vor allem auch um die Anpassung von Bestandsimmobilien. Qualität, Lage und Struktur einer Einzelhandelsimmobilie werden zunehmend wichtiger.

Erfahrungen austauschen, Ziele definieren, Erfolge generieren

Der Arbeitskreis dient als konstruktive Plattform für alle beteiligten Gruppen aus dem . Es werden aktuelle Entwicklungen, Perspektiven und Herausforderungen auf dem Einzelhandelsimmobilienmarkt beleuchtet, Handlungsempfehlungen dargestellt und politische Anforderungen definiert. Durch Informations- und Erfahrungsaustausch sollen Kompetenznetzwerke gebildet werden, von denen alle Beteiligten profitieren können. Die bundesweiten Sitzungen finden mindestens dreimal im Jahr statt. Zu den Sitzungen werden fachkundige Interessierte eingeladen, die ihr Wissen und ihre Fähigkeiten einbringen und Handlungsvorschläge unterbreiten. Ziel dieses Arbeitskreises ist es, durch gemeinsames Expertenwissen die Fähigkeiten der Unternehmen auf dem Gebiet der Einzelhandelsimmobilien zu verbessern und strategische Konzepte zu entwickeln, die den gewachsenen Anforderungen an die Einzelhandelsimmobilie gerecht werden.

Quelle: http://www.bfw-bund.de

Tags:, , ,

Verwandte Artikel

Schuhvergnügen im Herbst und Winter 2009

Kaum sinken die Temperaturen, ist es wieder Zeit! Loslaufen zum kaufen. In dieser Saison hat man in den Fachgeschäften die Qual der Wahl.

Velourboots Trendfarben

Velourboots Trendfarben

Formen und Farben sind so vielseitig, wie schon lange nicht mehr. Ob rund oder spitz, hoher Absatz oder flach, sportlich oder elegant, bei Stiefeln ist in diesem Jahr fast alles erlaubt.

Alles mit Fransen, wie , Taschen, Jacken, die in New York, Spanien und Paris seit langem im Modetrend sind, haben sich auch hier zu Lande zum modischen Must Have entwickelt.

Fransenstiefel Kylie von Rosarot

Fransenstiefel Kylie von Rosarot

Fransenstiefel und Fransenboots passen zu fast allen aktuellen Modetrends. Ob Jeans oder Minikleid, romantischer Folklore- und Westernlook, Fransenstiefel in den verschiedensten Farben, wie schwarz, braun oder auch Beerentöne, petrol und winterweiß passen sich dem jeweiligen Look an, entweder sexy mit hohen Absätzen oder auch sportlich.

Generell haben die Schuhdesigner in diesem Jahr aus dem Vollen geschöpft. Ankle-Boots und Bikerboots bleiben, Overknee-

kommen, jede andere Länge dazwischen ist auch okay. Bei den Materialien geht es von Wildleder, Glattleder über Felle bis hin zu Pelzen und Strickwolle. Auf jeden Fall muss es bei Stiefeln warm und gemütlich zugehen. Die beliebteste Absatzhöhe liegt bei 4 Zentimetern, sehr fußfreundlich, vor allem im Winter, wenn es glatt wird, hat man so noch guten Halt.

berkemann-toeffler-furs-winterliche-alpenfeeling

Toeffler von Berkemann

Nachdem im Sommer bereits Clogs, die schon in den 70er Jahren über die Straßen klapperten, ein Comeback feierten, darf man sich jetzt auch über die neuen Winterclogs freuen. Die gibt es sowohl als offene Clogs, Stiefelclogs, Toeffler, mit Strickbund oder Filz im Alpenlook oder auch mit Karomuster, passend zum neuen Brit-Style.

Weitere Trends sind der Used Look, der schon bei Jeans extrem beliebt ist, außerdem alles, was die Optik interessant macht, wie eingelegte Falten, Schnallen, Patchwork aus verschiedenen Materialien. Pumps in den neuen Winterfarben mit High-Front oder auch im Herrenstil runden die Palette ab, denn natürlich passen nicht zu jedem Anlass oder Stiefeletten. Der hält in diesem Jahr eine Menge für uns bereit. Der Herbst und Winter 2009/2010 wird in Sachen Schuhtrends also aufregend. Es gibt kaum etwas, was es nicht gibt, ob rund, ob spitz, ob flach, ob hoch, ob bunt, ob natürlich. Langeweile kommt so ganz bestimmt nicht auf.

Wir dürfen uns also auf lange Shoppingtouren und jede Menge Zuwachs in unserem Schuhschrank freuen! Dazu kommt, dass es in Sachen Schuhgeschäfte mittlerweile eine unglaubliche Vielfalt herrscht. Traditionelle Fachgeschäfte mit hochwertigen Marken und entsprechenden Preisen teilen sich den Markt mit immer mehr Filialisten, wie Deichmann, Goertz, Klauser, Okay und ähnlichen, die mit preisgünstigen und trotzdem modischen Modellen locken. Da ist dann für jeden Geldbeutel etwas dabei.

Overknees

Overknees

Im Trend sind zur Zeit auch Online Versandhäuser, die mit großer Markenvielfalt und guten Preisen immer mehr Kunden zum bestellen überzeugen können. So werden oft tausende Modelle von von mehr als hundert Marken angeboten. Das ist ein Umfang, der in einem Ladengeschäft nicht so leicht zu realisieren ist. Anprobieren zu Hause, ausprobieren der Modelle zu verschiedenen Outfits und bequeme Rücksende- und Umtauschmodalitäten sind hier zusätzliche Argumente. Überhaupt hat das Einkaufen von zu Hause aus sich in den letzten Jahren durchgesetzt.

Aber auch Einkaufscenter, die mit vielen Geschäften und großer Auswahl auf relativ kleinem Raum aufwarten, werden immer beliebter, vor allem, weil die Öffnungszeiten dort sehr kundenfreundlich sind. So kann man bequem nach der Arbeit noch auf Shoppingtour gehen und in der Regel bis mindestens 22.00 Uhr in aller Ruhe kaufen.

Tags:, , , , , , ,

Verwandte Artikel

Kassensysteme erleichtern täglichen Einkauf

Denkt man zurück an die vergangenen 50 Jahre, wird man feststellen, dass der Einkauf von Lebensmitteln durch moderne Kassensysteme eine große Veränderung erfahren hat. Wurden früher in der Regel fast jeden Tag die einzelnen Fachgeschäfte für jede Art von Lebensmitteln angesteuert, wie zum Beispiel der Metzger für Fleisch, zum Bauern für Kartoffeln, Milch und Eier, Gemüse und Obst aus dem Gemüseladen oder gar aus dem eigenen Garten eingekocht, ist heute der Gang in nur ein Geschäft oft völlig ausreichend, um den Einkauf von Lebensmitteln für die ganze Familie für eine Woche hinter sich zu bringen. In den früher üblichen Fachgeschäften war unter Umständen sogar schon eine damals moderne, mechanische zu sehen, auf der die einzelnen Preise in die Tasten eingetippt wurden, oder sie wurden ganz einfach auf dem Packpapier aufgelistet und manuell addiert, die Preise für die abgewogene Wurst und Fleisch vom Kilopreis her ebenfalls im Kopf ausgerechnet. Dabei bekam der Kunden in der Regel keine Rechnung, die aufzeigte, welche Preise zugrunde gelegt worden waren, hatte nur wenig Überblick über die verlangten Preise, im Grunde ging alles auf Treu und Glauben. Aber man kannte und vertraute sich. waren hauptsächlich dazu da, um das kassierte Geld darin aufzubewahren. Die Umsätze wurden nur mittels des Kassenstreifens mit dem Inhalt der Geldschublade verglichen und manchmal kam es so auch zu Differenzen, bei denen im nachhinein nicht ersichtlich war, wann die Differenz entstanden war.

Das ist während der Abläufen in den heutigen Supermärkten für die Kunden und auch für die Kassiererinnen undenkbar. So viele Kunden müssen abgerechnet werden, wenn es da bei jedem dritten zu einer Differenz käme, wäre das eine finanzielle Katastrophe. Bekommt der Kunde mehr Geld heraus, als ihm zusteht, verliert der Markt Geld. Ist die Differenz aber zu Ungunsten des Kunden, verliert dieser das Vertrauen und kommt möglicherweise nicht wieder. Moderne Kassensysteme sorgen dafür, dass sowohl für den Kunden, als auch für das Unternehmen eine Sicherheit besteht, dass so wenige Fehleingaben, wie möglich, getätigt werden.

Die Etiketten der verkauften Produkte verfügen heute alle über einen so genannten Barcode, der alle relevanten Informationen zu Bezeichnung, Preis, Gewicht, etc. enthält.. Auch an der Fleisch- oder Käsetheke drucken die Waagen solche Belege mit genauen Angaben, welches Produkt, welches Gewicht, welcher Preis per Kilo, aus, das ganze zusätzlich auch als Barcode, damit der Bon am mit dem Scanner gelesen werden kann. Kommt der Kunde mit seinem vollen Einkaufswagen an das Kassensystem, legt er sämtliche Waren auf das Fließband des Tisches. Die Kassiererin lässt die Produkte an sich vorbei gleiten und führt dabei alle Produkte an einem Scanner vorbei, der die Informationen der Barcodes ausliest und die daraus gelesenen Informationen auf den Kassenbon druckt. Das gilt auch für die abgewogenen Produkte, die ebenfalls vom gebucht und auf dem Bon aufgelistet werden. So kann der Kunde jederzeit auch zu Hause noch nachprüfen, ob die an der registrierten und berechneten Waren tatsächlich von ihm gekauft wurden. Die Kassiererin erhält aus der Anzeige des Kassensystems den errechneten Betrag, der Kunde gibt ihr das Geld oder zahlt per Karte. Rückgeld wird automatisch vom Kassensystem errechnet.

Alle Fehlerquellen beim Bezahlvorgang sind minimiert. Die Abfertigung an den Kassensystemen geht trotz des großen Kundenandrangs, der häufig mit Warten in der Schlange verbunden ist, sehr schnell von statten. Manuell hätte die Kassiererin von heute keinerlei Chance mehr, diesem Ansturm gerecht zu werden. Die modernen ermöglichen überhaupt erst den Betrieb von großen Supermärkten, der den täglichen Einkauf aller Menschen merklich vereinfacht hat.

Tags:, , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Überall ist Einkauf anders

In Saudi Arabien wurde eine alte Dame mit 40 Peitschenhieben bestraft, weil sie sich Brot hatte nach Hause liefern lassen, von zwei Männern. Außerdem wurde die Dame zu viermonatiger Haft verurteilt und anschließend in ihr Heimatland abgeschoben. Da haben wir es hier in Europa doch so viel einfacher, an Dinge des täglichen Lebens zu kommen. Und das wird nur klar, wenn man auch mal über den Tellerrand hinausschaut. Wie streng Frauen in moslemischen Ländern behandelt werden, empfinde ich persönlich als Unterdrückung und fast schon Sklaverei. Da bin ich froh, hier im westlichen und christlichen Europa leben zu dürfen. Da kann ich alleine einkaufen gehen und muss mir nicht vorschreiben lassen, wo ich was kaufe oder von wem ich den Einkauf nach Hause bringen lasse. Bezahlt wird jeder Einkauf weltweit an einer . Ein deutscher Kassenhersteller hat nicht nur hier in Deutschland seine Geräte verkauft. Auch weltweit hat er bereits mehrere 10tausend installiert und die jeweiligen gesetzlichen Regelungen in der Kassensoftware berücksichtigt. Der Hersteller von und Registrierkassen bietet auch Lösungen für , und für alle Geräte leistungsfähige Kassensoftware an. Auch mobile werden angeboten, die in der Gastronomie ebenso genutzt werden können wie im Hotel. Ein Kellnerrufsystem, das womöglich an verschiedene angeschlossen werden kann, ist bereits entwickelt und steht zum Verkauf bereit. Das Kellnerrufsystem wird in der Gastronomie eingesetzt, kann aber auch als Schwesternrufsystem im Gesundheitswesen genutzt werden. Der Einsatz von Kassen, oder Kassensystemen ist im und in handelsnahen Betrieben nicht festgelegt, dass ein bestimmtes Gerät zu nutzen ist. Da ist jeder Unternehmer selbst frei in seiner Entscheidung. Branchenabhängigkeiten gibt es auch keine. Lediglich die Betriebsgröße und das Umsatzvolumen geben eine Richtung vor, ob eine ausreicht, oder ob ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse genutzt werden sollte. Gut, soviel dazu. Wie schon gesagt bin ich froh, in Deutschland frei mein Leben selbst bestimmen zu können. Gewisse Einschränkungen gibt es natürlich: Zum Beispiel kann ich bei der Arbeit nicht tun und lassen was ich will. Damit würde ich die Kündigung riskieren. Die Kündigung hatten zwei Bäcker aus Bergkamen bekommen, weil sie ein gekauftes Brötchen mit einem Belag der Bäckerei belegt hatten. Das wurde vom Arbeitgeber als Diebstahl gewertet und darum die Kündigung ausgesprochen. Das zuständige Arbeitsgericht entschied aber, dass die Kündigungen nicht rechtens waren. Die Richter betonten aber, dass die Wiedereinstellung nicht darauf begründet sei, weil der Diebstahlswert um untersten Centbereich lag. Viel mehr wurden formelle Fehler im Kündigungsverfahren festgestellt. Insbesondere einer der beiden stand als Betriebsratsmitglied unter besonderem Kündigungsschutz. Die formalen Fehler der Kündigung wurde aber wohl für beide Bäcker festgestellt.

Tags:, , , , , , ,

Verwandte Artikel

Existenzgründung

Arbeitslsoe und Jugendliche ohne Anstellung oder Ausbildungstätigkeit sehen in jüngster Zeit immer häufiger eine Perspektive in der Selbständigkeit. Aktuell sind in der Existenzgründung die Dienstleistungsbereiche Pflege, Wellness und Schönheit weit vorne im Rennen. Denn auch die Verbraucher suchen Entlastung in der Pflege Angehöriger, Entspannung vom Alltag im Wellnesbereich und Verbesserung ihres Aussehens. Gerade in diesen drei Bereichen ist der Markt aber auch recht stark umkämpft. Dennoch ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Zumal auch die Konkurrenz das Geschäft belebt und sich die beste Qualität der jeweiligen Dienstleistung durchsetzen wird. Doch auch in verschiedenen Einzelhandelsbereichen ist eine Existenzgründung durchaus erstrebenswert. Durch sogenannte Franchise- Verträge wird dem Existenzgründer bereits in Eckpunkten ein Konzept und die dazugehörigen Produkte zur Verfügung gestellt. Zum Beispiel ist es im Franchise- Paket einer großen Bäckereikette möglich, mit gerade einmal 5000,– Euro Eigenkapital plus staatlicher Förderung eine Selbständigkeit zu beginnen.  Wenn auch schon negative Berichte über Franchiese- Verträge zu vernehmen waren so muss dies Art der Selbständigkeit nicht zwangsläufig in jedem Fall schief gehen. Wie gesagt wird in Eckpunkten das Konzept zur Verfügung gestellt, eine Starthilfe von anerkannten Profis wird ebenso geboten. Auch wird zum Teil die schlüsselfertige Shop- Übergabe inkl. Anmietung der Räume angeboten. Investitionen in die Geschäftsausstattung ist also nicht nötig. Dennoch dürfte es gerade im Einzalhandelsbereich sicher sein, modernste Geräte und mit dazugehöriger Software zur Verfügung gestellt zu bekommen. Denn auch als Franchise- Nehmer ist man selbständig und auf kaufmännisches Arbeiten angewiesen und hat bei so geringen Notwendigkeiten des Eigenkapitals nicht die Möglichkeit, in die Geschäftsausstattung zu investieren. Aber wie gesagt: auch wenn schon über diverse Knebelverträge berichtet wurde ist es durchaus möglich, auf diesem Weg die Selbständigkeit erfolgreich zu meistern. Letztenendes ist es die Motivation des Existenzgründers, jeden Tag auf’s neue die Herausforderung anzunehmen und am Abend die stimmen zu lassen. Und wenn am Ort tatsächlich eine Marktlücke bedient wird besteht gar die Möglichkeit der weiteren Schaffung von Arbeitsplätzen, was wiederum den Umsatz steigert, die Kaufkraft stärkt und die Konjunktur ankurbelt. Alles in allem stimmt dann bei allen die : beim Unternehmer, den Angestellten und den zufriedenen Kunden. Ob aber nun im mit seinen unterschiedlichen Branchen oder im vielfältigen Dienstleistungssektor: Geld fließt in jedem Fall. Nur nicht immer über den bargeldlosen Bankverkehr sondern eben auch über den Barverkauf mit nostalgischen Registrierkassen, neueren elektrischen Erfassungsgeräten oder eben auch mit modernsten Kassesystemen inklusive neuester Software. Ob nun ein Kassensystem oder eine einfache Kasse angeschafft wird bestimmt letztlich die Größe des Betriebes und die Anforderungen an die Kassensoftware. Für viele Jugendliche und junge Erwachsene ist es eine enorme Herausforderung, nicht in einer Beschäftigung dem Chef seine Arbeit zur verfügung zu stellen sondern selber dafür sorgen zu müssen, dass die stimmt, Aufträge hereingeholt und bearbeitet werden und dass Kunden zufrieden beim nächsten mal wieder kommen. Geregelte Arbeitszeiten hat man als Selbständiger nicht. Da wird auch das Wochenende zur Arbeitszeit oder der späte Abend. Motivation aber ist sicherlich die Unabhängigkeit und die teilweise doch mögliche freie Zeiteinteilung.

Tags:, , , , , ,

Verwandte Artikel

die Tafel

Die Tafel - gehört hat davon bestimmt schon so ziemlich jeder. Es gibt die Tafel-Bewegung nun schon seit 15 Jahren, und ein Ende ist nicht in Sicht. Immer mehr bedürftige Menschen sind auf die Unterstützung außerhalb behördlicher Leistungsgewährung angewiesen. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums hatte der Bundesverband Deutsche Tafel e. V. eingeladen, um sich bei einigen sehr Tafel-freundlichen Unternehmen und Spendern zu bedanken. Auch die Familienministerin Ursula von der Leyen, die auch Schirmherrin der Tafel-Bewegung ist, war zugegen und sprach den Spendern allgemein und der Tafel-Bewegung im Besonderen ihren Dank aus. Zu den Spendern gehören kleine und mittelständische Unternehmen genauso wie große namhafte Konzerne. Wenn auch unternehmerisch gedacht die Tafeln keinen Gewinn erwirtschaften und dementsprechend keine elektronischen benötigen, so haben auch sie eine Kassen -zone, wo die Menschen den obligatorischen Preis für die erhaltenen Waren entrichten. Und auch hier ist nicht nur kassieren wichtig und erlaubt, sondern auch Kommunikation. An der trifft man gleichgesinnte, Menschen mit ähnlichen Sorgen und Nöten un tauscht sich darüber aus. Und im Bereich der treffen Bedürftige und Helfer aufeinander, die voneinander profitieren können - durch Fragen und Motivation. Und manchmal auch praktische Hilfe, die sogar hier - in der Tafel-Bewegung - nichts mit den “verkauften” Waren zu tun hat. Bundesweit sind derzeit rund 35.000 Ehrenamtliche für die Tafeln tätig. Über die Jahre gerechnet, konnten die Tafeln mit dem ehrenamtlichen Engagement und den vielen Spenden mehreren Millionen Menschen in akuten Notsituationen helfen. Auch die Spenden - neben Lebensmitteln auch Sach- und Geldspenden - haben inzwischen einen Millionenwert erreicht.
Viele dieser Spendenvorgänge gingen unbürokratisch von statten, gerade in Unternehmen aber sicher nicht an der Kasse vorbei. Spenden müssen nachgewiesen werden und sind außerdem steuerlich absetzbar. Wenn also gespendet und über die gebucht wird, haben mehrere Beteiligte etwas davon. Bedürftige bekommen einen Teil des Monats gerettet, vor allem wenn zum Ende hin das Geld knapp wird. Und die Unternehmen können die Spenden steuerlich geltend machen. Und ein weiterer Erfolg (sicher eher für das Unternehmen) ist, dass Sie für zumindest den Monatsanfang neue Kunden gewonnen haben. Denn die Spende an die Tafeln ist sicher auch ein gewisser Werbefaktor der die Kundenentscheidung mit beeinflusst, eben jenen Händler beim nächsten Einkauf aufzusuchen, der auch Lebensmittel und andere Dinge gespendet hat. Das macht sich in jeder Abrechnung von Registrierkassen und Kassensystemen bemerkbar. Dann ist der Bedürftige zwar ein seltener aber möglicherweise zuverlässiger und treuer Kunde. Eine namhafte Spermarktkette hatte zum Jubiläum der Tafel-Bewegung eine “Tafel-Woche” ins Leben gerufen. Ausgesprochene Erwartung des Konzerns sei es, mit dem Erlös dieser Aktions-Woche der Tafelbewegung eine besondere Unterstützung zu präsentieren. Es sollten diesmal länger haltbare Lebensmittel wie Konserven, Reis, Mehl, usw den Tafeln zur Verfügung gestellt werden können.

Derzeit sind etwa eine Million Menschen in Deutschland auf die Hilfe der Taflen angewiesen. Diese erschreckende Zahl macht deutlich, wie sehr die Konjunktur vielleicht nicht abstürzt aber doch ganz schön schlingert. Dass der Handel sich besorgt darüber äußert, dass die Kunden ganz ausbleiben oder zumindest erheblich weniger kaufen, verwundert nicht. Da fällt es schwer, nicht negativ zu denken sondern nach vorn zu schauen. Aber es gibt hier und da Mutige, die sich zu investieren trauen. Und das lässt bei Zulieferern die vielleicht nicht laut aber immerhin klingeln. Und diese mutigen Investitionen werden früher oder später damit belohnt, dass wieder Arbeitsplätze entstehen und sicher werden. Dann sind auch die Menschen bereit, Geld auszugeben und im Handel, in der Gastronomie und anderen Bereichen nicht nur im Bereich der sondern auch untereinander und mit dem Personal zu kommunizieren.

Tags:, , , , , ,

Verwandte Artikel

Preisschwankungen

In den vergangenen Jahren gab es besonders bei Lebensmitteln starke Preisschwankungen. Wenn die Preise stiegen, ärgerten sich die Verbraucher. Wenn aber die Preise sanken, wurde es für manchen Erzeuger ganz schön eng. Man erinnere sich nur an den Protest der Milchbauern, die nicht nur bis nach Berlin zogen um dort zu protestieren. Sie schütteten Unmengen Milch in den Abfluss, weil sie aus Protest lieber gar kein Einkommen hatten als dass sie die Milch zu Schleuderpreisen und stark unter Wert an die Molkereien abgaben. Dabei halte ich es für so wichtig, dass Erzeuger und Produzenten Preise für ihre Produkte erzielen können, die nicht nur die Kosten decken sondern auch Profit abwerfen, von dem der Erzeuger seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Alles in allem sollten auch die Verbraucher bereit sein, etwas mehr zu zahlen. Niedrige Preise haben niedrige Löhne zur Folge was wiederum bedeutet, dass früher oder später Leistungen aus öffentlichen gezahlt werden müssen. Und die sind steuerfinanziert, also zahlt jeder Arbeitnehmer mit. Da sollte von vornherein fair gezahlt werden, finde ich. Dann ist nicht nur bei Erzeugern und Produzenten bessere Stimmung. Verbraucher, denen mehr Geld zur Verfügung steht, können auch mehr ausgeben. Das wiederum steigert den Umsatz im . Na? Schon ´ne Idee was daraus werden könnte? Klar: mehr Mitarbeiter werden nötig, also entstehen Arbeitsplätze. Und auch sonst sind vielleicht Investitionen nötig, die durch höhere Umsätze finanziert werden können. Zum Beispiel die Anschaffung einer neuen oder Registrierkasse für den Friseursalon wäre ebenso denkbar wie die Anschaffung eines Kassensystems oder einer Netzwerkkasse für den Betrieb mit mehreren Filialen (auch für den bundesweit tätigen Konzern mit Filialen). In Filialbetrieben lohnt sich meist ein Kassensystem. Über eine online-Verbindung kann die Betriebszentrale Zugriff auf jede stationäre bekommen und z. B. Retourenerfassungen abrufen oder auf die tägliche Abrechnung der Filiale zugreifen. In großen Konzernen wie Supermärkte oder Kaufhausketten stelle ich es mir möglich vor, dass auch die Lagerhaltung, das Bestellwesen und auch die Personaleinsatzplanung unterstützen. Da Gewerbetreibende mit überwiegend Barumsätzen ohnehin zu Kassenführung verpflichtet sind, ist es äußerst sinnvoll, ein möglichst modernes Gerät anzuschaffen. Kassenhersteller bieten für jede Betriebsgröße individuelle Lösungen an. Somit ist es jedem Betrieb möglich, bei einer möglichen Betriebsprüfung alle nötigen Belege parat zu haben. Es sind aber nicht nur neue Technologien im Bereich und sinnvoll. Auch Sicherung, vielleicht sogar Schaffung von Arbeitsplätzen sichern Einkommen. Und wer über ausreichend Einkommen verfügt, kann auch angemessene Preise für seine Einkäufe ausgeben. Das wiederum begünstigt, dass Erzeuger und Produzenten angemessene Preise für ihre Produkte bekommen. So starke Preisschwankungen, wie wir sie vergangenes Jahr erlebt haben, müssen nicht mehr passieren, da kann jeder mit daran arbeiten.

Tags:, , , , , , ,

Verwandte Artikel