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Archiv für die Kategorie „Discounter“

Schuhvergnügen im Herbst und Winter 2009

Kaum sinken die Temperaturen, ist es wieder Zeit! Loslaufen zum kaufen. In dieser Saison hat man in den Fachgeschäften die Qual der Wahl.

Velourboots Trendfarben

Velourboots Trendfarben

Formen und Farben sind so vielseitig, wie schon lange nicht mehr. Ob rund oder spitz, hoher Absatz oder flach, sportlich oder elegant, bei Stiefeln ist in diesem Jahr fast alles erlaubt.

Alles mit Fransen, wie , Taschen, Jacken, die in New York, Spanien und Paris seit langem im Modetrend sind, haben sich auch hier zu Lande zum modischen Must Have entwickelt.

Fransenstiefel Kylie von Rosarot

Fransenstiefel Kylie von Rosarot

Fransenstiefel und Fransenboots passen zu fast allen aktuellen Modetrends. Ob Jeans oder Minikleid, romantischer Folklore- und Westernlook, Fransenstiefel in den verschiedensten Farben, wie schwarz, braun oder auch Beerentöne, petrol und winterweiß passen sich dem jeweiligen Look an, entweder sexy mit hohen Absätzen oder auch sportlich.

Generell haben die Schuhdesigner in diesem Jahr aus dem Vollen geschöpft. Ankle-Boots und Bikerboots bleiben, Overknee-

kommen, jede andere Länge dazwischen ist auch okay. Bei den Materialien geht es von Wildleder, Glattleder über Felle bis hin zu Pelzen und Strickwolle. Auf jeden Fall muss es bei Stiefeln warm und gemütlich zugehen. Die beliebteste Absatzhöhe liegt bei 4 Zentimetern, sehr fußfreundlich, vor allem im Winter, wenn es glatt wird, hat man so noch guten Halt.

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Toeffler von Berkemann

Nachdem im Sommer bereits Clogs, die schon in den 70er Jahren über die Straßen klapperten, ein Comeback feierten, darf man sich jetzt auch über die neuen Winterclogs freuen. Die gibt es sowohl als offene Clogs, Stiefelclogs, Toeffler, mit Strickbund oder Filz im Alpenlook oder auch mit Karomuster, passend zum neuen Brit-Style.

Weitere Trends sind der Used Look, der schon bei Jeans extrem beliebt ist, außerdem alles, was die Optik interessant macht, wie eingelegte Falten, Schnallen, Patchwork aus verschiedenen Materialien. Pumps in den neuen Winterfarben mit High-Front oder auch im Herrenstil runden die Palette ab, denn natürlich passen nicht zu jedem Anlass oder Stiefeletten. Der hält in diesem Jahr eine Menge für uns bereit. Der Herbst und Winter 2009/2010 wird in Sachen Schuhtrends also aufregend. Es gibt kaum etwas, was es nicht gibt, ob rund, ob spitz, ob flach, ob hoch, ob bunt, ob natürlich. Langeweile kommt so ganz bestimmt nicht auf.

Wir dürfen uns also auf lange Shoppingtouren und jede Menge Zuwachs in unserem Schuhschrank freuen! Dazu kommt, dass es in Sachen Schuhgeschäfte mittlerweile eine unglaubliche Vielfalt herrscht. Traditionelle Fachgeschäfte mit hochwertigen Marken und entsprechenden Preisen teilen sich den Markt mit immer mehr Filialisten, wie Deichmann, Goertz, Klauser, Okay und ähnlichen, die mit preisgünstigen und trotzdem modischen Modellen locken. Da ist dann für jeden Geldbeutel etwas dabei.

Overknees

Overknees

Im Trend sind zur Zeit auch Online Versandhäuser, die mit großer Markenvielfalt und guten Preisen immer mehr Kunden zum bestellen überzeugen können. So werden oft tausende Modelle von von mehr als hundert Marken angeboten. Das ist ein Umfang, der in einem Ladengeschäft nicht so leicht zu realisieren ist. Anprobieren zu Hause, ausprobieren der Modelle zu verschiedenen Outfits und bequeme Rücksende- und Umtauschmodalitäten sind hier zusätzliche Argumente. Überhaupt hat das Einkaufen von zu Hause aus sich in den letzten Jahren durchgesetzt.

Aber auch Einkaufscenter, die mit vielen Geschäften und großer Auswahl auf relativ kleinem Raum aufwarten, werden immer beliebter, vor allem, weil die Öffnungszeiten dort sehr kundenfreundlich sind. So kann man bequem nach der Arbeit noch auf Shoppingtour gehen und in der Regel bis mindestens 22.00 Uhr in aller Ruhe kaufen.

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Kassensysteme erleichtern täglichen Einkauf

Denkt man zurück an die vergangenen 50 Jahre, wird man feststellen, dass der Einkauf von Lebensmitteln durch moderne Kassensysteme eine große Veränderung erfahren hat. Wurden früher in der Regel fast jeden Tag die einzelnen Fachgeschäfte für jede Art von Lebensmitteln angesteuert, wie zum Beispiel der Metzger für Fleisch, zum Bauern für Kartoffeln, Milch und Eier, Gemüse und Obst aus dem Gemüseladen oder gar aus dem eigenen Garten eingekocht, ist heute der Gang in nur ein Geschäft oft völlig ausreichend, um den Einkauf von Lebensmitteln für die ganze Familie für eine Woche hinter sich zu bringen. In den früher üblichen Fachgeschäften war unter Umständen sogar schon eine damals moderne, mechanische Registrierkasse zu sehen, auf der die einzelnen Preise in die Tasten eingetippt wurden, oder sie wurden ganz einfach auf dem Packpapier aufgelistet und manuell addiert, die Preise für die abgewogene Wurst und Fleisch vom Kilopreis her ebenfalls im Kopf ausgerechnet. Dabei bekam der Kunden in der Regel keine Rechnung, die aufzeigte, welche Preise zugrunde gelegt worden waren, hatte nur wenig Überblick über die verlangten Preise, im Grunde ging alles auf Treu und Glauben. Aber man kannte und vertraute sich. waren hauptsächlich dazu da, um das kassierte Geld darin aufzubewahren. Die Umsätze wurden nur mittels des Kassenstreifens mit dem Inhalt der Geldschublade verglichen und manchmal kam es so auch zu Differenzen, bei denen im nachhinein nicht ersichtlich war, wann die Differenz entstanden war.

Das ist während der Abläufen in den heutigen Supermärkten für die Kunden und auch für die Kassiererinnen undenkbar. So viele Kunden müssen abgerechnet werden, wenn es da bei jedem dritten zu einer Differenz käme, wäre das eine finanzielle Katastrophe. Bekommt der Kunde mehr Geld heraus, als ihm zusteht, verliert der Markt Geld. Ist die Differenz aber zu Ungunsten des Kunden, verliert dieser das Vertrauen und kommt möglicherweise nicht wieder. Moderne Kassensysteme sorgen dafür, dass sowohl für den Kunden, als auch für das Unternehmen eine Sicherheit besteht, dass so wenige Fehleingaben, wie möglich, getätigt werden.

Die Etiketten der verkauften Produkte verfügen heute alle über einen so genannten Barcode, der alle relevanten Informationen zu Bezeichnung, Preis, Gewicht, etc. enthält.. Auch an der Fleisch- oder Käsetheke drucken die Waagen solche Belege mit genauen Angaben, welches Produkt, welches Gewicht, welcher Preis per Kilo, aus, das ganze zusätzlich auch als Barcode, damit der Bon am mit dem Scanner gelesen werden kann. Kommt der Kunde mit seinem vollen Einkaufswagen an das Kassensystem, legt er sämtliche Waren auf das Fließband des Tisches. Die Kassiererin lässt die Produkte an sich vorbei gleiten und führt dabei alle Produkte an einem Scanner vorbei, der die Informationen der Barcodes ausliest und die daraus gelesenen Informationen auf den Kassenbon druckt. Das gilt auch für die abgewogenen Produkte, die ebenfalls vom gebucht und auf dem Bon aufgelistet werden. So kann der Kunde jederzeit auch zu Hause noch nachprüfen, ob die an der registrierten und berechneten Waren tatsächlich von ihm gekauft wurden. Die Kassiererin erhält aus der Anzeige des Kassensystems den errechneten Betrag, der Kunde gibt ihr das Geld oder zahlt per Karte. Rückgeld wird automatisch vom Kassensystem errechnet.

Alle Fehlerquellen beim Bezahlvorgang sind minimiert. Die Abfertigung an den Kassensystemen geht trotz des großen Kundenandrangs, der häufig mit Warten in der Schlange verbunden ist, sehr schnell von statten. Manuell hätte die Kassiererin von heute keinerlei Chance mehr, diesem Ansturm gerecht zu werden. Die modernen ermöglichen überhaupt erst den Betrieb von großen Supermärkten, der den täglichen Einkauf aller Menschen merklich vereinfacht hat.

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Discounter stehen zunehmend unter Wettbewerbsdruck

Trotz massiver Preissenkungen verlieren die deutschen Discounter nachhaltig an Marktanteile.Aktuellen Umfagen zur Folge möchte der Verbraucher nicht nur bei den Discountern einkaufen, sondern gleichzeitig auch qualitative Ware im normalen einkaufen. Somit kann wieder beim kleinen Händler die Kasse klingeln.

Der massive Preiskampf bei den Grossen der Branche wie Aldi, Lidle und Plus bei einigen Lebensmitteln wie Milch, Butter und Quark owie Fleisch und Geflügel haben nicht den erhofften Erfolg gebracht. Die Grenze der Preise nach unten scheint doch erreicht zu sein. Zudem stehen die Discounter unter massiver Kritik des milchproduzierenden Gewerbes. Die aktuelle Preispolitik wird sich demzufolge in vielen Insolvenzen von Bauern abzeichnen.

Trotz Preissenkungen konnte der Umsatz einiger Discounterfilialen nicht gesteigert werden, ein Mehr an Kunden nicht erreicht werden.

Die Preissenkungen bei zahlreichen Lebensmitteln haben sich für Aldi und Lidl einem Zeitungsbericht zufolge bislang nicht ausgezahlt. Die Umsätze der beiden führenden Discounter seien im Januar und Februar deutlich gesunken, berichtete die „Lebensmittel Zeitung“ am Donnerstag vorab. Aldi und Lidl würden sogar Marktanteile verlieren. Das bewährte Rezept, mit Preissenkungen den Absatz und die Kundenzahl zu erhöhen, funktioniere bislang nicht. Es seien deshalb nicht mehr Kunden in die Märkte gekommen, wie die Marktforscher von Nielsen und GfK unisono berichteten, schreibt die Zeitung. Aldi Süd wollte sich zu dem Zeitungsbericht nicht äußern.

So zeigte sich im Februar der Umsatzrückgang bei nahezu 7,4 Prozent für Aldi und minus 6,2 Prozent bei Lidl, so die Marktforscher von GFK. Weiterhin ist zu beobachten, das gerade im Segment der Discounter mittlerweile eine Marktdichte erreicht ist, die eine vergleichbare Expansion wie in den letzten 15 Jahren wohl nicht mehr erreichen wird. Der Markt scheint in diesem Segment gesättigt zu sein. Um was es jetzt nur noch gehen kann ist ein Verdrängungswettbewerb in vielen Städten. Wer hier mit den Preisen die Nase vorne hat, scheint sich mittelfristig durchzusetzten, so sind seit Anfang des Jahres auch die Preissenkungen zu verstehen.

Auch mit modernsten Kassensysteme und einer ausgefeilten Warenwirtschaft mit einer effizienten Logistik kann hier noch begrenzt an den laufenden Kosten gedreht werden. Somit bleibt nur noch die Preisverhandlung mit den Lieferanten.

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